Schon vor knapp zwei Jahren war ich an dem Punkt, mir zu überlegen, ob mein normales Betriebssystem (damals Ubuntu 8.04) nicht vielleicht ein 64-Bit-System werden sollte. Damals habe ich mich dagegen entschieden. Jetzt wird aber auf meinem Notebook das gestern erschienene Ubuntu 10.04 64bit installiert. Das wird wahrscheinlich in einer halben Stunde installiert und einsatzbereit sein. Danach noch ein paar Pakete installieren, Backups zurückspielen und dann sollte alles in zwei Stunden laufen.
Der große Vorteil von Ubuntu ist nicht nur, dass es kostenlos ist. Für mich war immer das wichtigste, dass es super simpel (im besten Sinne) ist, das System aktuell zu halten. Praktisch alles funktioniert sofort und dauerhaft. Nicht wie bei Windows, wo man gefühlt die Hälfte der Zeit damit beschäftigt ist, das System aktuell und sicher zu halten.
Der neue Netzwerkname meines Notebooks ist übrigens Kallichore – ein Jupitermond der erst 2003 entdeckt wurde.